Algebra präsentierte die erste kroatische Studie zur Entwicklung von Computerspielen

Die Videospielentwicklungsbranche in Kroatien verzeichnet ein stetiges Wachstum bei Umsatz und Mitarbeitern, bis 2025 wird ein weltweiter Umsatz von 300 Milliarden Dollar erwartet. Durch die Einführung...
04.10.2023.
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Algebra predstavila prvi hrvatski studij razvoja računalnih igara

Die Videospielentwicklungsbranche in Kroatien verzeichnet ein stetiges Wachstum bei Umsatz und Mitarbeitern, bis 2025 wird ein weltweiter Umsatz von 300 Milliarden Dollar erwartet.


Durch die Einführung eines neuen Studienprogramms wird Algebra künftigen Spieleentwicklern moderne, wettbewerbsfähige Kenntnisse und Fähigkeiten vermitteln, die sie für die Arbeit in dieser schnell wachsenden Branche benötigen!


Die vielversprechende Branche der Videospielentwicklung (Spieleentwicklung), die im Jahr 2022 weltweit voraussichtlich 184,4 Milliarden Dollar erwirtschaften wird, beschäftigt verschiedene Arten von Fachleuten, darunter Programmierer, Produzenten, Designer, Autoren und viele andere kreative und künstlerische Berufe. Es wird erwartet, dass die weltweite Videospielentwicklungsbranche bis 2025 einen Umsatz von bis zu 300 Milliarden US-Dollar erzielen wird, was sie zu einem der lukrativsten und am schnellsten wachsenden Sektoren der Weltwirtschaft macht, hieß es heute auf der Games to Career-Konferenz, auf der Algebra sein neues Bachelor-Entwicklungsprogramm für Computerspiele vorstellte.


Marin Piletić, Minister für Arbeit, Rentensystem, Familien- und Sozialpolitik, gratulierte Algebra zum Start des neuen Studienprogramms: „Die erste Generation von Spieleentwicklern macht ihren Abschluss an der technischen Schule in Sisak, und nächstes Jahr werden wir auch die erste Generation von Novska haben, die derzeit ein experimentelles Programm durchläuft, daher wurde dieses Studienprogramm im richtigen Moment gestartet. Die Entwicklung der Spieleindustrie hing von einer kleinen Anzahl von Pionieren ab, die es auch ohne systematische Unterstützung taten.“ Sie waren ein Leitfaden und ein Lichtblick, der uns zeigte, wo wir eine der am schnellsten wachsenden Branchen der Welt unterstützen können, was die Finanzierung dieser vielversprechenden Branche ermöglichte, während HZZ seine Zustimmung durch das Beschäftigungsprogramm im Pismo-Inkubator in Novska erteilte. Wir nehmen die Spieleentwicklungsbranche ernst und werden weiterhin daran arbeiten, dass sie in der gesamten kroatischen Wirtschaft besser positioniert ist.


Mislav Balković, Dekan des College of Algebra bei der in Algebra abgehaltenen Konferenz, erläuterte in seiner Eröffnungsrede die Motivation hinter der Einführung dieses neuen Studienprogramms: „Wir haben die Macht der kroatischen IT-Branche bei der Anziehung junger Menschen und der Eröffnung neuer Arbeitsplätze unterschätzt. Die Erfahrung hat uns gezeigt, dass über 87 % der Algebra-Studenten bereits während ihres Studiums einen Job finden. Deshalb ist es wichtig, durch einen Bachelor-Studiengang, der sich der Entwicklung von Computerspielen widmet, einen zusätzlichen Beitrag zur Spieleentwicklungsbranche zu leisten.“ Das Programm ergänzt perfekt das in Sisak bereits bestehende High-School-Berufsprogramm. Wir haben versucht, Kenntnisse aus mehreren Bereichen abzudecken. Der dominierende Teil sind Programmierkenntnisse und -fähigkeiten, und ein Drittel des Inhalts fließt in die Produktion, das Geschichtenerzählen und andere kreative Elemente. Wir möchten Kroatien als führendes Land in der Spieleentwicklung in diesem Teil der Welt positionieren, und die Gründung eines professionellen Studios ist der erste Schritt in diese Richtung.


Bei der Podiumsdiskussion Game Changers – Wie man eine neue Generation von Spieleentwicklern engagiert und bindet, tauschten Experten aus der IKT- und Spieleentwicklungsbranche und dem Cluster kroatischer Videospielproduzenten ihre Erfahrungen aus.


„Wir können nicht mit China und den entwickelten asiatischen Ländern konkurrieren, jede elektronische Komponente wird dort hergestellt. Wir versuchen, einen Teil der Industrie nach Kroatien zurückzubringen, insbesondere weil wir gesehen haben, welche Art von Problem entsteht, wenn die gesamte Industrie an einem Ort konzentriert ist, und wie riskant es ist. Es ist sehr schwierig, eine Industrie nach Kroatien zu bringen, die Hardware-Ausrüstung produziert, aber auf der Software-Seite haben wir großes Potenzial“, sagte Stjepan Šmit, Inhaber der Marke White Shark, die auf die Herstellung von Gaming-Ausrüstung spezialisiert ist.


Bei der Veranstaltung in Zusammenarbeit mit der Marke White Shark kündigte Algebra die Möglichkeit an, ein Stipendium für Studenten zu gewinnen, die besondere herausragende Leistungen in der Ausbildung erbringen, und es wurde eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit mit Branchenführern unterzeichnet – Unternehmen, die daran interessiert sind, den Studenten des neuen Algebra-Studios Berufspraxis im Bereich der Entwicklung von Computergaragen anzubieten.


Quelle: Algebra.hr, 23.05.2023. 

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