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Das große und jubelnde Reboot InfoGamer hat begonnenVier Pavillons der Zagreber Messe werden an vier Tagen Zehntausende Besucher auf der Reboot InfoGamer begrüßen. Der bisher größte Reboot InfoGamerDie...
20.11.2024.
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Infogamer 2024 i što drugi pišu o nama

Das große und jubelnde Reboot InfoGamer hat begonnen

Vier Pavillons der Zagreber Messe werden an vier Tagen Zehntausende Besucher auf der Reboot InfoGamer begrüßen.

Der bisher größte Reboot InfoGamer


Die 10-jährige Jubiläumsausgabe von Reboot InfoGamer findet vom 14. bis 17. November auf der Zagreber Messe statt. Verteilt auf vier Pavillons – über 10.000 Quadratmeter – erwartet die Besucher eine Fülle spannender Inhalte, die Gaming-Enthusiasten und Technikfans gleichermaßen in ihren Bann ziehen.


Neben der Präsentation der regionalen Gaming-Branche mit Schwerpunkt auf Kroatien finden Gamer jeden Alters rund 300 Gaming-Stationen, eine Indie-Arena für unabhängige Entwickler und die neueste Gaming-Hardware von großen globalen und inländischen Marken wie White Shark, Asus, AMD und Nintendo.

Esports-Highlights


Im Rahmen der Veranstaltung finden auch das Finale der 14. Saison der A1 Adria League und der A1 Student eChallenge-Wettbewerb statt. Erfahrene Spieler lokaler Universitäten werden in Counter-Strike 2, Rocket League und EA Sports FC 24 gegeneinander antreten, während Finalisten der Adria League in Counter-Strike 2, EA Sports FC 24, FC Mobile und Brawl Stars gegeneinander antreten.


Die diesjährigen E-Sport-Wettbewerbe bei Reboot InfoGamer bieten einen hervorragenden Überblick über PC-, Konsolen- und Mobilspiele.


Die Teilnehmer absolvierten monatelange Qualifikations- und Ligaspiele, wobei nur die besten vier Teams oder einzelne Spieler (je nachdem, ob das Spiel im Team oder im Einzelspiel ausgetragen wurde) einen Platz in der großen Gaming-Arena erhielten, die von A1, dem Partner der Veranstaltung, organisiert wurde. Der vollständige Titel der Veranstaltung lautet Reboot InfoGamer 2024 powered by A1.


Der Preispool für diese sieben E-Sport-Finals beläuft sich auf 42.000 Euro, eine beträchtliche Summe, die sicherlich zukünftige Teilnehmer zu diesen Wettbewerben locken wird.

Fokus auf Cybersicherheit und Bildung


A1 hat das ganze Jahr über den Schwerpunkt auf Cybersicherheit gelegt und in Zusammenarbeit mit dem Center for Safer Internet (CSI) ein Lernspiel für Kinder entwickelt. In diesem Spiel lernen junge Benutzer, sich online verantwortungsvoll zu verhalten und beim Surfen sicher zu bleiben. Besucher können das Spiel auf der Veranstaltung ausprobieren und für ihre eigenen Geräte herunterladen.


Das PISMO-Projekt powered by A1 wird seine Initiativen im Laufe der vier Tage auch mit einer Reihe interaktiver Workshops und Veranstaltungen präsentieren. Dazu gehören ein Workshop für Vorschulkinder zum kroatischen Spiel Moopies und ein Spieleentwicklungsworkshop für Grundschüler, in dem sie ihr erstes Spiel erstellen können.


Für Wettbewerbsteilnehmer wird außerdem ein Turnier im Spiel Swing By stattfinden, das vom ANIQ-Studio (einem Absolventen des PISMO-Gründerzentrums) entwickelt wurde.

Branchenpanels und Investitionsdiskussionen


Die Veranstaltung begann mit einer Podiumsdiskussion über neue Anreize für Investitionen in die kroatische Glücksspielbranche. Moderiert von Aleksandar Gavrilović, Generalsekretär des kroatischen Game Developers Clusters, nahmen an der Diskussionsrunde Joe Stirling Lee, ein Forscher des britischen Beratungsunternehmens Olsberg SPI, und Krešimir Partl, Staatssekretär des Ministeriums für Kultur und Medien, teil.


Joe Stirling Lee stellte Prognosen seiner Firma vor, die darauf hindeuteten, dass staatliche Anreize zum Wachstum der kroatischen Spieleentwicklungsszene beitragen könnten. Anschließend diskutierten die Diskussionsteilnehmer über die Vor- und Nachteile solcher Anlagemodelle.


Krešimir Partl stützte sich auf ähnliche Erfahrungen in der Film- und Fernsehbranche und wies darauf hin, dass Anreize eine gute Idee seien, betonte jedoch, wie wichtig es sei, zunächst in inländische (kleinere) Studios zu investieren. Er betonte, dass Anreize im Film- und Fernsehsektor dazu geführt haben, dass ausländische (größere) Produktionen eine höhere Bezahlung bieten als inländische (kleinere) Produktionen, was dazu führt, dass sich lokale Talente auf Kosten der lokalen Industrie auf diese höher bezahlten Möglichkeiten konzentrieren.


Quelle: vidi.hr / 14. November 2024

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